Meine tanztherapeutische Arbeit

 

- sowohl mit Einzelpersonen als auch mit Gruppen -

 

wendet sich an Sie, wenn Sie

 

-  Ihr Selbstbewußtsein und Ihre Präsenz stärken wollen
-  Klärung und neue Perspektiven für persönliche Entscheidungen suchen
-  an Ihrem persönlichen Lebensthema mittels Bewegung und Reflexion arbeiten wollen
-  an Rückenschmerzen und anderen körperlichen Beschwerden- als Symptome- leiden.  (Körperliche Symptome sind meist die letzte Ausdrucksmöglichkeit des seelischen Unbehagens)
-  mehr Möglichkeiten zur Kontakt- und Beziehungsaufnahme wollen

 

 

Kontaktieren Sie mich bitte, um einen Termin für ein unverbindliches Erstgespräch

zum Kennenlernen meiner Methode zu vereinbaren.

 

                                                     

 

 

 

      FreiTanzTag 

                                                                                                 schuh- und rauchfrei

jeden 1. Freitag im Monat:

              1.2.,  1.3., 5.4.,  3.5., 7.6.  2019

nach der Sommerpause 4.19.,  1.11.,  6.12.  2019

19h- 22h30

 

19h Einlass

19h15 - 20h15 Workshop mit Michaela Tripes

                        Kennenlernen der Methoden

                        der bewegungsanalytischen Tanztherapie

                        mit Elementen aus Tanzpädagogik

                        und authentic movement

20h15 - 22h30 freies Barfußtanzen

                               musik quer durch raum und zeit mit djane mikada

          

Ort: Institut KAMA

1150 Benedikt Schellingergasse 32

(U3 Schweglerstraße)

Beitrag: 20,-

 

 

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neue Gruppe an März 2019:

Tanztherapie und authentic movement:

 

Den Impulsen des Körpers in der Bewegung folgen und den Körper sprechen lassen...

                                       

 Achtsame Bewusstheit

über das innere und äußere Geschehen

Im Moment Sein

 

 

Setting des authentic movements:

Hier gibt es den geschützten Raum, abwechselnd in der Rolle der bewegten Person (Bewegende) und der beobachtenden Person (Zeuge, Zeugin) zu sein.

 

Die Bewegende richtet mit geschlossenen Augen ihre Aufmerksamkeit nach Innen und läßt sich von ihren Impulsen in der Bewegung (und Stimme) führen.

Die Zeugin nimmt das äußere Geschehen und ihr inneres Empfinden dabei wahr, achtet  auf eigene Gefühle und auftauchende Bilder beim Beobachten.

Im Anschluß an die Bewegungssequenz gibt es einen verbalen Austausch über das Erlebte und die gemachten Erfahrungen als Bewegende und als Zeugin.